Anime-Empfehlung: Uta no Prince-sama Maji Love Revolutions

Achja, ist schon n Weile her, das die Staffel zu Ende ist aber ich habs einfach nicht übers Herz gebracht, eine Empfehlung dazu auszusprechen. Zudem wurde eine vierte Staffel bestätigt.

Uta no Prince-sama Maji Love Revolutions

Es gibt bereits neun Otome Games zum Anime. Der Anime umfasst derzeit drei Staffeln und eine vierte Staffel ist bereits in der Mache. Es gibt mehrere Soundtracks, mehrere Games und vieles andere. Die dritte Staffel hat sowie die Vorgänger auch 13 Episoden á 24 min. Es läuft unter dem Gerne: Harem, Comedy, Romance, Music und Drama.

Handlung
Die Jungs von Starish können sich, zusammen mit Nanami, nun Idols nennen, den wie haben den UtaPri Award gewonnen. Doch dies ist erst der Anfang, den sie sind noch nicht so berühmt, wie sie glauben. So haut Shining, das Cross Unit Thema auf den Tisch und lässt die Jungs in verschieden Gruppen arbeiten. 

Durch die Gruppenarbeit, wachsen die Jungs über sich und als Team hinaus. Sie lernen auch viel über Zusammenhalt und Freundschaft. Zudem wollen sie alles nachwievor, das Herz des Mädchen erobern, was bislang noch nicht geschehen ist. Wer und überhaupt, bekommt jemand ihr Herz?
Fazit
Soll ich ehrlich sein? Allerdings! Die Staffel war durchwachsen. Nachdem am Ende sogar die Jungs von Quartet Night leicht durchdrehen, dachte ich nur, wie kann man seinen eigenen Kohai, als Feind ansehen. Die hatten sie einfach nichtmehr alle. Zudem konnte man es deutlich am Ende spüren. das es noch eine Staffel geben wird. Dennoch die Staffel war, nicht schlecht aber auch nicht die Glanzleistung. Ach, die Jungs von Heavens sind zurück, was hätte dies nur gedacht? Das war doch klar! Es hat mir einfach, den Zusammenhalt der Jungs von Starish gefehlt. Der Moment als die einfach, den Satz des anderen beendet haben. Deswegen warst dann auch keine Überraschung mehr, das es eine vierte Staffel geben wird. Also wie schon gesagt, es war durchwachsen.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Review: Pumpkin Scissors

Anime Review: Servamp

Tokyopop Programm August bis November 2017